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› Identity Management
Zusätzliche Informationen zu Identity Management finden Sie im PDF
››Integriertes Management von Benutzerinformation und Zugriffsberechtigungen



       
 
 
›Steuerung von Benutzeridentitäten
›› Objektkultur führt einheitliche und global-zentrale Berechtigungs- und Identifikationskonzepte ein und ermöglicht damit Benutzeridentitäten unternehmensweit und über alle Systeme hinweg zu verwalten.
Durch eine zentrale Verwaltung von Benutzeridentitäten (Berechtigungen, Benutzerkonten, Rollen und Passwörter) werden Sicherheitsrisiken minimiert und Verwaltungsaufwände in der Administration reduziert.
›› Wir analysieren Ihre unternehmensweiten Berechtigungs-/ Identifikationskonzepte  und unterstützen Sie bei der Einführung eines einheitlichen Identity Access Management Systems
Dieses dient im ersten Schritt dazu, ein übergeordnetes Firmenverzeichnis (Corporate Directory) zu erstellen, welches die Identitätsdaten, Berechtigungs- und Zugriffsinformationen aus den verschiedenen, heterogenen Systemen und Verzeichnissen integriert und synchronisiert.

 
›› Basis für die Identity Access Management Lösungen von Objektkultur ist der Microsoft Identity Lifecycle Manager
Nach erfolgreicher Implementierung bieten sich dem Unternehmen eine Vielzahl von Möglichkeiten, Prozesse rund um Benutzeridentitäten zu automatisieren und zu protokollieren. Profitieren Sie von den langjährigen Erfahrungen von Objektkultur.
Identity Access Management bietet Ihnen viele Vorteile. Einige davon sind:

››Reduzierung der Helpdesk Kosten durch Benutzer Self Service und Passwort Synchronisation
Eine Bereitstellung von Self-Service, Passwort- und Daten Management Services für Mitarbeiter führt zu einer deutlichen Reduktion der Helpdesk Kosten. Die Administratoren benötigen weniger Zeit für die Verwaltung von Benutzern, Verzeichnissen, Authentifizierungen und Berechtigungen. Sie können sich mit ihren eigentlichen Aufgaben befassen, während die Mitarbeiter schneller wieder produktiv arbeiten können.

››Reduzierung der operativen Kosten durch automatisierte Geschäftsprozesse, wie Provisionierung und De-Provisionierung
Beispielsweise können HR Prozesse, wie Einstellungen und Entlassungen von Mitarbeitern, direkt mit einem Berechtigungs- Workflow verknüpft werden. Ohne manuellen Eingriff eines Administrators können so entsprechend der Rolle eines Mitarbeiters Zugriffe und Berechtigungen in allen Systemen, Applikationen und Mail Accounts angelegt und wieder entzogen werden. Durch diese Automatisierung lassen sich ebenfalls Identitäts- Inkonsistenzen vermeiden. So implementierte Prozesse sind einfach wartbar und nachvollziehbar, was zusätzlich eine deutliche Reduzierung der Kosten im Change Management nach sich zieht

››Protokollierung aller Änderungen an Berechtigungen und Benutzeridentitäten
Beispielsweise können so die nötigen Dokumentationsanforderungen von Zertifizierungen, der unternehmensinternen Revision, Basel II oder Sarbanes Oxley Act erfüllt werden. Mit der Dokumentation ist unternehmensweit nachweisbar:
  • Welche Daten aus welchem System kommen
  • Wer welche Identität wie und zu welchem Zweck erhalten und geändert hat
  • Wo Identitätsdaten mit welchen Zugriffsrechten gespeichert sind
  • Welche Daten zu welchem Zweck an eine Applikation übermittelt wurden
 
         
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