Nine-to-Five schon lange aus der Mode

Sport ist unverzichtbar. Er unterstützt nicht nur eine gute Gesundheit, sondern dient nach einem anstrengenden Arbeitstag auch dem Stressabbau und der Gedankenzertreuung. Aber Sport und Beruf miteinander zu vereinbaren, ist manchmal eine wahre Herausforderung. Es gehört ein große Portion Engagement, Einsatzbereitschaft und organisatorisches Talent dazu.

Vor allem, wenn man den Sport so betreibt wir unsere Mitarbeiterin Silke Piri (bis vor Kurzem: Silke Freynhagen).  Sie ist leidenschaftliche Triathletin und weiß nur zugut, dass bei berufstätigen Sportlern vor allem ein gutes Zeitmanagement gefragt ist. Denn der Spaß am Sport darf nicht in Belastung und Demotivation umschlagen.

Objektkultur weiß um die Herausforderung, neben den 40 oder sogar mehr Stunden im Büro der sportlichen Begeisterung nachzukommen. Schließlich sind beide Geschäftsführer ebenfalls begeisterte Sportler.

Aus diesem Grund versucht Objektkultur das sportliche Engagement zu fördern. Wie das genau aussieht und wie es im Fall von Silke Piri tatsächlich gelingen kann, den Spagat zwischen Job und Beruf hinzukriegen, davon berichtet der folgende Artikel im IHK-Magazin.


“Nine-to-Five schon lange aus der Mode”
(erschienen im Magazin der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe “Wirtschaft in der TechnologieRegion Karlsruhe”, Ausgabe 10-2016, Seite 59)


Das vollständige Magazin finden sie bei der IHK Homepage