Objektkultur feiert Richtfest im ehemaligen Doering-Haus

Ein Gebäude mit langer Tradition und Geschichte wurde am Nachmittag des heutigen Montags, 13. Juli 2015, unter Beisein der Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz zu neuem Leben erweckt. Am ehemaligen Unternehmenssitz der Doering Spielwaren GmbH & Co. KG, die in Karlsruhe ab 1776 zu einer festen Größe wurde, feierte die Objektkultur Software GmbH ihr Richtfest und gab damit den Startschuss für die Fertigstellung des grundsanierten Gebäudes. Im Herbst wird das Software-Unternehmen, das bisher in Durlach seine Niederlassung hatte, die oberen vier Etagen des Hauses in der Ritterstraße als Geschäftsräume nutzen. Erd- und Untergeschoss werden wieder dem Handel bereitstehen.

Nach der Geschäftsaufgabe der Doering Spielwaren GmbH & Co. KG im Jahre 2014 hatte zunächst der Architekt Schahryar Essari das 1.250 m² umfassende und traditionsreiche Gebäude in der Ritterstraße 5 erworben sowie die Aufteilung in Büro- sowie in Einzelhandelsflächen beschlossen. Das Gestaltungskonzept sieht hierbei viel Glas, helle Räume sowie die Symbiose aus Alt und Neu an zentraler Stelle der Karlsruher Innenstadt vor. “Das moderne, zeitgemäße neue Gesicht des Hauses spiegelt bei näherem Hinschauen ein klein wenig die alt-ehrwürdige Fassade wider. Es ist das älteste Ladengeschäft der Stadt und heute das jüngste und – wie ich meine – schönste Mitglied der Stadtgemeinschaft” erklärt Essari. “Uns war bei diesem Projekt wichtig, bereits Bewährtes mit Modernität zu verbinden und dabei nicht nur eine elegante und klare Optik zu schaffen, sondern vor allem auch die Funktionalität des Gebäudes zu steigern.” Von dieser Funktionalität profitiert künftig auch die Objektkultur Software GmbH. “Unsere Räumlichkeiten in der Alten Gießerei in Durlach wurden für unser stetig wachsendes Team schon seit einiger Zeit zu klein”, sagt Jean Hamacher, Geschäftsführer des Unternehmens. “Wir haben uns irgendwann auf mehrere Bürogebäude verteilt, was hinsichtlich der Kommunikation im Team suboptimal war. Als uns Schahryar Essari dann von seinem neuen Projekt erzählte, waren wir sofort Feuer und Flamme.”

Am künftigen Hauptsitz des Software-Unternehmens sollen ab voraussichtlich Ende September nun alle Mitarbeiter wieder in einem Gebäude vereint werden – dann nämlich wird das Haus vollständig renoviert wieder in neuem Glanz erstrahlen. Doch der Umzug bringt noch weitere Vorteile mit sich: Neben der guten Anbindung an den gesamten Nah- und Fernverkehr sowie die gute Erreichbarkeit der umliegenden Autobahnen können auf der insgesamt rund 935 m² großen Bürofläche auf vier Etagen die einzelnen Abteilungen besser strukturiert werden.

“Auch, wenn wir den Blick auf den Turmberg vermissen werden, freuen wir uns sehr auf den Umzug in die Innenstadt. Das Andenken Dörings, das uns als Karlsruhern sowie den Bürgern wichtig ist, zu bewahren und gleichzeitig unsere eigene, inzwischen 15-jährige Geschichte fortzuschreiben, ist dabei das erklärte Ziel”, so Hamacher.

Mieter der Einzelhandelsflächen wird die Titus GmbH, welche bereits seit 1978 Skateboards, -zubehör und -bekleidung vertreibt. Mit über 30 Geschäften ist das Unternehmen in nahezu jeder deutschen Großstadt mit einem Skateshop vertreten – in Karlsruhe bislang im Passagehof. Der Umzug ins Doering-Haus im Herbst dieses Jahres soll verstärkt zusätzliche Laufkundschaft anziehen – und sorgt bestimmt für weiteren jungen und frischen Wind an zentraler Stelle der Stadt.

 

​Unternehmenskontakt

Objektkultur Software GmbH
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