Pressemitteilung: Objektkultur bringt Microsoft-Technologien und E-Commerce zusammen

Die Objektkultur Software GmbH, IT-Dienstleister und Microsoft Gold Certified Partner mit Hauptsitz in Karlsruhe, stärkt ihr Entwicklungs- und Integrationsangebot im Bereich der Online-Shops und -Marktplätze. Hierfür verbindet das Unternehmen verschiedene Microsoft-Technologien und -Services mit weiteren, oftmals heterogenen Systemen wie ERP oder CRM. Firmen sowie Vereine und Organisationen haben damit die Möglichkeit, ihren Kunden sowohl B2B als auch B2C durch innovative Funktionalitäten ein größeres Einkaufserlebnis zu bieten.

“Das Online-Shopping bietet für Unternehmen ein kaum zu bezifferndes Potenzial, um Umsätze zu erhöhen und Gewinne zu steigern. Allerdings gilt das nur dann, wenn man künftig mehr tut als Waren anzubieten, zu verkaufen und zu versenden”, sagt Jean Hamacher, geschäftsführender Gesellschafter der Objektkultur Software GmbH. “Kunden müssen beim Kauf einer Ware, eines Produkts, Zertifikates oder auch Tickets darüber hinaus zufriedengestellt werden.” Dabei spielen neben mobilen Angeboten und dem Responsive Design für gesteigerte Anwenderfreundlichkeit beispielsweise auch Daten und deren logische Verknüpfung eine große Rolle.

Um eine neue Form eines Einkaufserlebnisses zu schaffen, baut Objektkultur daher als Basis auf nopCommerce. Dabei handelt es sich um eine sichere, skalierbare und erweiterbare E-Commerce-Plattform, mit Hilfe derer vollständige Online-Shop-Lösungen, individuelle Marktplätze und webbasierte Anwendungen auch für mobile Endgeräte entwickelt werden können. Die Integration von ERP- oder CRM-Systemen sowie von Social-Media-Kanälen erlaubt dann die maßgeschneiderte Interaktion mit Kunden.

Microsoft-Technologien arbeiten im Hintergrund

Für den Einkaufenden nicht sichtbar, für Unternehmen aber besonders komfortabel anzuwenden, werden im Hintergrund verschiedene Microsoft-Technologien und -Services entweder als Cloud- oder On-Premise-Variante mittels Schnittstellen an das Shop-System angebunden.

– Dabei wird Microsoft Dynamics CRM als Backend-System eingesetzt, in dem Kunden- und Login-Daten ihren Platz finden und über das die Interaktion mit Kunden über alle Points-of-Contact ermöglicht wird.
– Durch die Integration der Azure Services werden darüber hinaus individuelle Webshop- und Online-Portal-Lösungen entwickelt, online bereitgestellt und flexibel skaliert. Ebenfalls inbegriffene Analyse-Funktionen erlauben es zudem, besser auf Kundenwünsche einzugehen.
– In Microsoft Dynamics und SharePoint werden Daten wie Artikel, Aufträge und Rechnungen hinterlegt.
– Der Microsoft BizTalk Server oder eine speziell programmierte Zwischenschicht ermöglichen zudem eine einfache Verbindung der eingesetzten IT-Systeme.

In dieser Form ist es beispielsweise möglich, ein Shop-System, mobile Services, Apps und mehr mit anderen Kanälen zu verbinden. So können Login- und Kundendaten für den Einsatz im ERP-System, in sozialen Netzwerken, für Anmeldevorgänge oder auch für Services und Inhalte genutzt und dabei dennoch alle Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.

Individuelle Portale mit unterschiedlichen Technologien und Funktionalitäten

Immer bedeutsamer werden auch Shopping-Funktionen wie Print@Home, mobile Tickets oder das mobile Bezahlen, was Objektkultur durch die eingesetzten Technologien ebenfalls bedient. Schnittstellen zu Kasse, Verwaltungssystem oder Zahlungspartnern beschleunigen und optimieren das Einkaufen darüber hinaus.

Je nach Projekt unterscheiden sich beim individuellen Aufbau der Marktplätze die zum Einsatz kommenden Technologien. So können SQL-Datenbanken eingesetzt, Fremdsysteme wie SAP ERP sowie DRM-Lösungen über einen Application BUS angebunden und auch Online- und Offline-Funktionalitäten abgebildet werden. Ein besonderes Augenmerk liegt gerade bei Online-Vorgängen auf gesteigerter Sicherheit. Gelöst wird diese Herausforderung von Objektkultur zum Beispiel durch eine Authentifizierungsplattform, die Anmeldungen am Konto registrierter User auf ihre Korrektheit überprüft. Intern sorgen u. a. der Microsoft Identity Manager und Azure AD für die Verwaltung von Benutzeridentitäten und der dazugehörigen Berechtigungen sowie Authentifizierungen.

“Die Microsoft-Technologien lassen im E-Commerce-Bereich vieles zu, auch über den klassischen Warenverkauf oder das übliche Dienstleistungsangebot hinaus”, so Hamacher. “So kann man auch Systeme aufsetzen, bei denen registrierte Kunden zum Beispiel den Online-Einkauf eines Tickets mittels ihres Nutzerkontos abwickeln und dann nach dem Check-in bei der Veranstaltung als genau der Kunde erkannt und mit Zusatzservices belohnt werden.” Dank verschiedener Reporting-Funktionalitäten sind Marketing und Vertrieb dabei stets in der Lage, Wünsche der Kunden zu erfassen und diesen mittels eventueller Anpassungen gerecht zu werden.

Details zu Objektkultur und den Lösungen des Unternehmens erhalten Interessierte online unter www.objektkultur.de.

Ihr direkter Ansprechpartner:

Susann Soell
Marketing
Objektkultur Software GmbH

E-Mail: sso@objektkultur.de
Tel.: +49 (0)721 830 40 525

 

Die vollständige Pressemitteilung steht hier als PDF-Download zur Verfügung.